GRIPS und Sprachen

Wer kennt nicht das rechteckige Kästchen in einem Dokument, das vermuten lässt, dass sich hier einmal ein Sonderzeichen befunden hat? Derartige Probleme gehören mit GRIPS der Vergangenheit an, da GRIPS als Datenformat SGML verwendet. GRIPS kennt in Hinsicht auf Sprachen kaum Einschränkungen - die Publikation auf Griechisch, Japanisch etc. ist genauso problemlos wie auf Deutsch oder Englisch.

GRIPS integriert sich in den Ablauf des Übersetzungsprozesses. Es ist jederzeit ersichtlich, welche Informationen bereits als Übersetzungsauftrag publiziert wurden oder bereits als Übersetzung vorliegen. Hierbei werden die Änderungen in der Quellsprache berücksichtigt, so dass bei einem erneuten Übersetzungsauftrag nur die geänderten Informationseinheiten in den Übersetzungsprozess gelangen.

Durch die Trennung von Inhalt und Layout entfällt das erneute Layouten einer Übersetzung. Die übersetzten Daten werden in das GRIPS-System importiert und in kürzester Zeit mit dem gewünschtem Publikationstypen (Papier, intelligentes PDF, HTML, S1000DTM, etc.) exportiert. Länderspezifische Anpassungen wie z.B. das Ändern der Datumsformate, Zahlenformate etc. werden automatisiert vom Export realisiert.

Die Wiederverwendung der Informationseinheiten bei Variantendokumentationen wirkt sich auch auf den Übersetzungsprozess und die damit verbundenen Kosten positiv aus: Bereits übersetzte Informationen werden vom System erkannt und nicht erneut in den Übersetzungsauftrag übernommen.